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Noch abwarten? - Worauf!

Wenn es in dieser Zeit an etwas nicht mangelt, dann an Krisen, Katastrophen, Bedrohungen, Belastungen... Eine globale Krise scheint überwunden, eine andere noch nicht richtig erkannt. Jede Katastrophe, die sich auf der Welt ereignet, können wir uns medial ins Zimmer holen. Und die im Vergleich natürlich winzigen Mini-Krisen und Micro-Stresses sind dafür auf uns bezogen und deshalb unmittelbar auf uns wirksam. Und wegen dieser Unmenge an Belastungen hört man es allerorten "Knirschen und Knacken im Gebälk".


Ich habe mich deshalb mit Faktoren auseinandergesetzt, die im Umfeld Schule für Druck und Belastungen sorgen können. Und da gibt es eine ganze Menge! Es fielen mir aber zwei Punkte auf. Einerseits belasten nicht alle Faktoren alle Lehrpersonen gleichermassen. Und zweitens lassen sich nicht alle belastenden Elemente aus der Welt schaffen, vor allem nicht kurzfristig. Und welche Konstante bleibt also in jeder Gleichung - der betroffene Mensch selber.


Deshalb habe ich letzten Herbst begonnen, mich dem Thema #Resilienz zu widmen. Als Jäger und Sammler habe ich gelesen und gegoogelt, Videos geschaut und Podcasts gehört. Und langsam hat sich der Fokus verschoben. Ich habe nämlich gemerkt, dass hinter der Resilienz noch viel mehr steckt. Die Kehrseite der Medaille ist das #Wohlbefinden, die #Erfüllung, die #Gesundheit, der #Lebenssinn, die #Zufriedenheit - die #eudaimonia. Wenn wir uns nämlich auf den Weg machen zu einem glücklichen Menschen, dann erarbeiten wir uns automatisch das Rüstzeug, das uns in Krisen resilienter werden lässt.


Und ich bin auf viele Quellen gestossen, die etwas hergeben. Hier ein paar Stichworte: Salutogenese, Stoizismus, Ikigai, Meditation, Dankbarkeit... Mein Sammelsurium umfasst nach einem halben Jahr nun schon rund 200 Seiten. Oder anders formuliert: In meiner Schatzruhe liegen mittlerweile mehrere hundert Samen (Gedankenanstösse), die auf einem bereiteten Boden wachsen und gedeihen könnten.


Und jetzt bin ich an dem Punkt, wo ich diese Schatztruhe gerne vor anderen Menschen öffnen würde. Als Helfer an meiner Seite habe ich mein Alter Ego 'Res' eingesetzt.




Die gesammelten Gedankenanstösse habe ich geordnet und sortiert. Und dieses Ordnungssystem nenne ich ST.OP Konzept. Dahinter verbirgt sich die Zieldimension stark & optimistisch, die auch resilient macht.

Ich werde in Zukunft einzelne Elemente näher vorstellen.



 

Auf meiner Homepage habe ich ein paar Ideen aufgeführt, wie ich die Schatztruhe für interessierte Personen öffnen könnte.




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